der Enge eines Fragebogens

Wir hatten uns nun schon mehrfach getroffen, uns gegenseitig vorgestellt, Ideen und Bedürfnisse besprochen und durch unser erneutes Erscheinen zu den regelmäßigen Trefffen immer wieder bekräftigt, weiterhin an der Gründung eines Wohnprojektes interessiert zu sein. Jetzt sollen Daten zu den Personen und ihren Bedürfnissen gesammelt und durch eine aus der Großgruppe zu findende Arbeitsgruppe (3-4 Personen) ausgewertet werden.
Bitte besonders die Antworten auf der Rückseite möglichst zügig – aus dem Bauch heraus – eintragen, nicht lange überlegen, damit die persönlichen Bedürfnisse nicht verfälscht werden.
WICHTIG! Bitte ganz an Ende mit Vorname, Name, Ort in Druckschrift, Datum und Unterschrift die Einwilligung zur ausschließlich internen Verarbeitung der abgegebenen Daten im Rahmen unseres Projektes bestätigen; nicht unterschriebene Formulare werden aus Datenschutzgründen vernichtet.

Am 06.10.2019 erstellt von Arno Zeitler und unter den Bedingungen der CC Attribution-Share Alike 4.0 International gerne nutzbar 😉

einem Wohnprojekt

Originalbild von Tobias Langhammer auf https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Domusitalica.svg

„Als ein Wohnprojekt verstehen sich Wohngemeinschaften, die ein oder mehrere Häuser, oder allgemeiner Behausungen, gemeinsam entwickeln, bewohnen und verwalten.“

Meine Motivation

Ich bin schon seit einigen Jahren daran interessiert, in ein bestehendes Wohnprojekt einzusteigen, doch leider sind die Wartelisten in der Regel sehr lang, oder die Projekte für mich unattraktiv.

Aktuell beteilige ich mich zum wiederholten Male an der Gründung eines Wohnprojektes … ihr wollt euch anschließen, dann meldet Euch bitte via Impressum / Kontakt.

Wenn auf absehbare Zeit kein Projekt zustande kommen wird, in das ich mich aus Überzeugung dauerhaft und verbindlich einbringen möchte, will ich selbst initiativ werden … also meldet euch gerne via Impressum / Kontakt bei mir, wenn ihr denkt, dass ich zu euch passen würde.

Ich möchte meine und die Überlegungen meiner Mitstreiter hier sammeln und diskutieren.

Hilfreiche Informationen

Als „Aufreißer“ zum Thema Wohnen kann man den Film „Häuser für Menschen“ ansehen, welcher im Müry Salzmann Verlag erschienen ist. In ihm werden vier ganz unterschiedliche architektonische Herangehensweisen Wohnraum zu schaffen beleuchtet – unter Anderen, nicht weniger interessanten Projekten, die Sargfabrik –> Prädikat sehenswert! Für einen gemeinsamen „Kino“-Abend könnte ich die DVD herbei schaffen … Beamer und Leinwand sollten jedoch da sein 😉

Häuser für Menschen werben als Unterstützer der Idee Menschen ein.

Als „Urahnin“ und echtes Leuchtturmprojekt des gemeinsamen Wohnens gilt sicher auch die Sargfarik in Wien. Nach einem informativen Besuch mit Betreuung durch Frau Mag. Beatrix Eichinger im März 2019 wissen meine Partnerin und ich, dass das Projekt immernoch aktuelle Erkenntnisse „abwirft“ und deshalb für uns Vorbildcharakter hat.

Aber, man muss nicht unbedingt so weit reisen, um etwas Hilfreiches zu erfahren, das Haus mit Zukunft mit 35 Wohneinheiten in Burgweinting, gebaut und betrieben durch die NaBau EG kann man sich zum Bespiel nehmen.

… oder die Allmeind ebenfalls in Burgweinting, jedoch mit einem völlig anderen Modell …

Auch in Nürnberg gibt es Wohnprojekte, bei Zweien davon hatte ich Gelegenheit zum Austausch. Die Wahlverwandtschaften Nürnberg eG haben auf ihrer Internetpräsenz sehr umfangreich den Entstehungsprozess dokumentiert. Und das Konzept der Gründung einer WIN GmbH war gleich so erfolgreich, dass binnen kurzer Frist zur Marthastraße noch ein weiterer Standort hinzu kam an dem künftig integrativ und eigenständig gewohnt werden wird.

Einen ganz anderen und für die Gerechtigkeit beim Umgang mit dem Recht auf Wohnen sehr hilfreichen Weg geht das Mietshäuser Syndikat. Es entstand aus der Hausbesetzerszene und hat den Gedanken der Selbstbefähigung von Menschen und der Allmende in die Welt der Immobilien getragen, indem die kapitalistische Gesellschafterform der GmbH benutzt wird, um Grundstücke und Gebäude der Spekulation zu entziehen. Der Film „Das ist unser Haus!“ führt ganz gut in die Thematik ein.

Sehr gut dokumentiert, nicht zuletzt des Buches „Sieben Stock Dorf„, einem unterhaltsam geschriebenen und dennoch vor hilfreichen Informationen fast überquellenden Buch von Barbara Nothegger, welche selbst dort lebt, ist das Wohnprojekt Wien.

Der Praxisleitfaden Gemeinschaftlich Wohnen ist das, was der Titel schon verrät, wissenschaftlich ausgearbeitet und sehr hilfreich 🙂

Grundsätzlich wären das die in einer frühen Phase zu klärenden Aspekte:

Gemeinsame Vision und Ziele entwickeln!

Meine Vision:

Lebe Allzeit Offen Zusammen

Meine persönlichen Ziele:

  • Ich möchte offen, solidarisch, ökologisch, nachhaltig, generationenübergreifend, zukunftsbewusst, sozial, gemeinnützig, multikulturell in einer Hausgemeinschaft leben.
  • Diese soll durch Gastro- und Gewerberäume, öffentliche Einrichtungen, Begegnungsräume und Veranstaltungsorte ins künftige Viertel eingebunden sein.
  • Es muss unbedingt ausreichend Raum für Ruhe und Privatheit geben, damit Gemeinschaftswille überhaupt erst entstehen kann.
  • Zudem will ich erreichen, dass Wohnen in dieser Gemeinschaft langfristig bezahlbar sein wird.
  • Die Bewohner sollen über alle Belange des gemeinsamen Hauses, wie zum Beispiel die Höhe der Miete, selbst bestimmen.
  • Der im Rahmen eines Wohnprojektes entstandene Wohnraum soll auf Dauer der Spekulation entzogen bleiben,weshalb es keine individuellen Eigentumsrechte geben soll.
  • Und ich wünsche mir, dass es gelingen wird, eine Gemeinschaft zu bilden, die auf lange Sicht bestehen bleiben wird.

Stadt oder Land?

Ich bevorzuge definitiv die Stadt und gehe nur auf’s Land, wenn dort ausreichend Infrastruktur vorhanden ist! Insbesondere brauche ich schnelles Internet, sehr guten Öffentlichen Personenverkehr und ich bin nicht gewillt, für Arztbesuche, Einkäufe, oder kulturelle Ereignisse JEDES Mal in die Stadt fahren zu müssen.

Kleckern oder klotzen?

Ich meine, dass ein Wohnprojekt lieber größer, als zu klein sein sollte, weil es dadurch resilienter in allen Aspekten wird. Die finanziellen und die Arbeitsbelastungen für den Einzelnen reduzieren sich. Mit ausgereifter Technik, Techniken und Methoden, kann man große Gruppen unter einen Hut bringen. Es gibt Erkenntnisse, dass eine Gruppengröße von ab 90 Personen erst dauerhaft stabil bestehen kann, wenn sie nach Robin Dunbar die 150 nicht überschreiten wird, weshalb eine Deckelung der KernWohngruppe erforderlich sein wird – temporär aufgenommene Mitbewohner, wie beispielsweise Studenten, Asylanten, oder benachteiligte Mitmenschen ausgenommen. Bei einer Durchmischung aus allen Schichten und entsprechend ausgelobten Wohneinheiten stehen offizielle Fördermittel (z.B. EOF) zur Verfügung. … und im Hinblick auf die Wartelisten der Bestandsprojekte sollte an Bewerbern kein Mangel herrschen – diese Menschen haben ein Recht darauf, zu erfahren, dass es aktuelle Projekte gibt –> Öffentlichkeitsarbeit.

Neubau oder Altbau?

Wegen der Weiternutzung der Grauen Energie, welche in Bestandsgebäuden steckt, präferiere ich Altbauten, aber das kommt natürlich auf die jeweilige Situation an und ich bin einem ökologisch sinnvollen und bezahlbaren Neubau auch nicht abgeneigt 😉

In welchem Zeitrahmen kann das Ganze stattfinden?

Die übliche ( Um- ) Bauzeit ist größer 4 Jahre, die meisten Projekte brauchen deutlich länger! –> Ich bin auch auf längere Sicht dabei 🙂

Wer kann welche Ressourcen und Fähigkeiten einbringen?

Klicke auf das Wörtchen ich, wenn Du wissen willst, was mein Betrag sein kann 😉

Einigung auf die Gruppeninterne Kommunikation:

Über kurz oder lang werde ich hier weitere Begrifflichkeiten in einen konkreten Kontext setzen, mit weiteren Informationen versehen und für mich bewerten …

Soziale Durchmischung:

  • Alter
  • Geschlecht
  • Herkunft
  • Bildung
  • Einkommen
  • Vermögen
  • Beruf
  • Lebensstil
  • Handlungskompetenzen

Wohnungstypen:

  • WG
  • Single
  • Paare
  • Familien
  • Reihen- / Doppel- / Einzel-Häuser
  • Container
  • Hütten
  • Zelte / Jurten

Gemeinschaftsform:

  • Generationenübergreifend
  • Solidarisch
  • Inklusiv
  • Nachhaltig ( zusammen wirtschaftend )

Rechtsform:

  • Genossenschaft
  • Verein
  • GmbH
  • Eigentümergemeinschaft

Unterstützung:

  • Professionelle Prozessbegleitung / -beratung
  • Bauträger ( auch bei Bestandsumbau )
  • Projektentwicklung

Bestandsunternehmungen:

Finanzierung:

  • Mindesteinlagen
  • Variabilität Verhältnis Einlage / Miete
  • Fördermittel einbeziehen ( EOF )
  • Eigenleistungen Bau ( Arbeit nicht Geld )
  • Bindungszahlung im Gruppenentstehungsprozess
  • Arbeitsdienste Gebäudeunterhaltung
  • Mitbewohnerkompetenzen / -fähigkeiten
  • Zeitressourcen Mitbewohner
  • Sozialausgleich
  • Mietzuschüsse

Örtliche Infrastruktur:

  • Öffentlicher Personenverkehr
  • Kultureinrichtungen
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Arztpraxen
  • Netzanbindung Internet
  • Soziale Einrichtungen

Gemeinschaftseinrichtungen:

  • Coworking Space
  • Räume für Soziale Dienste
  • Transition Raum
  • Werkstätten
  • Frei(zeit)flächen
  • Dachgarten
  • Garten
  • Tierhaltung ( keine Haustiere / Pets )
  • Schwimmbad
  • Sauna
  • Gästeappartements
  • Veranstaltungsflächen
  • Gewerbeflächen
  • Kinderbetreuung
  • Pflegedienst
  • Gastronomieflächen
  • Gemeinschaftsküche / -raum
  • Lebensmittelkooperative
  • foodsharing Regal und Kühlschrank
  • Car-Sharing
  • Fahrradparkplätze
  • Fahrradwerkstatt
  • Wasch- und Trockenräume / -flächen
  • Autogarage / -stellplätze
  • Elektromobilität ( Stellplätze mit Ladeeinrichtung )
  • Erneuerbare Energien Geo- / Solarthermie / Photovoltaik / BHK

Schlagwortsammlung:

  • Versicherungen
  • Ver- und Entsorgungssysteme
  • Kreislaufwirtschaft
  • Mobilitätskonzept
  • Barrierefrei
  • Steuerrecht
  • Immobilienrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Immobilienvermittlung ( Makler? )
  • Projektsteuerung
  • Vermessung
  • Baubiologie
  • Bauphysik
  • Architektur
  • Wärmedämmung
  • Baumaterialauswahl ( öko? )
  • Innenraumgestaltung
  • Kostenplanung
  • Ausschreibung
  • Vergabe
  • Baubetreuung
  • Verbindung zur örtlichen Bauaufsicht
  • Landschafts- und Freiraumplanung
  • Technische Gebäudeausrüstung
  • Statik
  • Brandschutz
  • Unfallschutz
  • Mieteinnahmen
  • Attraktoren für Außenverbindung

wer steckt dahinter?

Ich heiße Arno Zeitler und wurde 1966 durch meine Oberpfälzer Mutter im rauen, aber schönen Fichtelgebirge – dem Herkunftsort meines Vaters – zur Welt gebracht. Meine persönliche Entwicklung erlebte ich an verschiedenen Orten in ganz Süddeutschland. Ich betrachte mich als enkulturierten Oberpfälzer und lebe sehr gerne in Regensburg. Am wohlsten fühle ich mich in familienartigen Gruppen und schätze verbindliche Beziehungen, wobei für mich die formalen Verwandtschaftsbeziehungen keine übergeordnete Rolle spielen. Meine leiblichen Kinder stammen aus einer vor Jahren zerbrochenen Ehe. Derzeit lebe ich in einer Partnerschaft mit einer mir sehr ans Herz gewachsenen Frau und wohne mit ihr in einer außergewöhnlich offenen Hausgemeinschaft zur Miete. Von „ganz unten“ bis „ganz oben“ habe ich schon fast Alles erlebt und kam über diese praktischen Erfahrungen zu der Erkenntnis, dass nichts im Leben so beständig ist, wie die Veränderung.

Freiheit ist mir eine der wichtigsten Errungenschaften unserer Zeit, weshalb ich mich seit vielen Jahren aktiv mit den Mitteln der Unterrichtung, Aufklärung und Information für deren Erhalt einsetze – beispielsweise durch die aktive Mitgliedschaft beim WikiMedia Deutschland e.V., den durch mich ins Leben gerufenen AMTuxTisch, oder das halten von Vorträgen zu meist technischen Themen und der Kultur der Freien Software. Gerne beteilige ich mich an Veranstaltungen und Demonstrationen die von einschlägigen Organisationen initiiert wurden, wenn ich mit den Vorgängen und Zuständen in unserer Lebensumwelt nicht zufrieden bin und eine Veränderung nicht ohne die Hilfe Anderer herbeiführen kann –> Beispiele: WAA, TTIP, CETA, Verkehrswende Regensburg, Fridays for Future, … Auch Bürgerinitiativen sind für mich ein Mittel zur Beteiligung der Bevölkerung, obwohl diese von deren Vertretern niemals gerufen und oft nicht gewollt sind bewegen sie doch Einiges –> „Kein RKK“ hatte im Oktober 2018 den Bau einer Stadthalle auf dem Ernst-Reuter-Platz verhindert, weil deren Auswirkungen auf unsere Stadt „brutal“ gewesen wären – und ich war aktiv dabei. Und wenn es international „klemmt“, dann können sich Bürger aus vielen Ländern trotzdem zusammen tun –> housing for all Ich bin nicht sehr glücklich mit den Namen „attac“ und „Piraten“ für zwei Organisationen die inhaltlich für mich jedoch echte Volltreffer sind, genauso wie die Bürgerbewegung DiEM25, welche ich erst im September 2019 als solche wahrgenommen hatte. Die Transition Town Bewegung ist ein wichtiger Anknüpfungspunkt für Menschen, die ihre Stadt intensiv erleben und mitgestalten wollen – zum Glück gibt es eine Regensburger Gruppe.

Ich habe in meinem Leben schon einige Wohnimmobilien ( eigene und die Anderer ) neu- und umgebaut, restauriert, eingerichtet und modernisiert und besitze dennoch nur ein winziges Häuschen. Es liegt in der Oberpfälzer Toskana, im schönen Lauterachtal. Nach derzeit gut zwei Jahren Leerstand und dem Entschluss das Haus zu verkaufen, wartet es noch auf einen neuen Menschen, der daraus sein Schmuckkästchen machen will. Auf Nahrungsmittel, Land, oder Wasser an der Börse zu wetten, sie als Marktobjekte zu betrachten und dabei ausschließlich auf maximalen monetären Ertrag zu achten, halte ich für ein Verbrechen! Meiner Meinung nach gehört jedes Stück Land in die Hände der Kommunalen Verwaltungen, welche es dann zur Nutzung an Interessierte auf Zeit vergeben können, unter strenger Aufsicht und ausschließlich an einen Zweck gebunden. Mit einem solchen Konstrukt hätte man dem Markt diese für uns Menschen lebenswichtige Ressource entzogen und wir hätten nicht den aktuellen Ärger mit den als Betongold gekauften und dann leer stehenden Immobilien, die gerade in begehrten Orten dringend zum wohnen gebraucht würden. Wohnen ist Menschenrecht!

Bereits in der Kindheit war mein Entdeckerdrang und mein Wissensdurst so angelegt, dass ich gerne die Funktion aller Dinge in meiner Umwelt, vom Wecker über Fahrrad und Moped bis zu Radio und Fernseher, genau erkundete. Sehr bald war ich in der Lage diese Dinge bei Defekten selbst zu reparieren. … überhaupt bin ich der Meinung, dass sehr viele Menschen so viel können, wenn man sie nur lässt –> so DIY [ˌduːɪtjəˈsɛlf] 😉 Mitte der 80er Jahre durfte ich eine Ausbildung zum Fernmeldehandwerker absolvieren und nach wenigen Gesellenjahren bekam ich Gelegenheit eine Ausbildung zum technischen Bundesbeamten wahrzunehmen. Parallel dazu durfte ich eine Spezialistenausbildung für richtig GROßE Rechner der Firma Siemens bei ebendieser durchlaufen. Während meiner privaten und beruflichen Tätigkeiten konnte ich mir Wissen und Fähigkeiten in diesen Feldern aneignen:

  • Kinder erziehen
  • Waschen
  • Kochen
  • Backen
  • Vereine gründen
  • Ausflüge organisieren
  • Erstellung von Schulungsmaßnahmen
  • Durchführen von Schulungsmaßnahmen
  • Projektleitung
  • Budgetverwaltung
  • Konzeption von komplexen Informationstechnischen Systemen
  • Sicherheit von Informationstechnischen Systemen
  • ( Um- ) Bau und Betrieb von Rechenzentren
  • Informationsinfrastruktur
  • Elektronik
  • Elektroinstallation
  • Frisch- und Abwasserinstallation
  • Verarbeitung von Holz, Metall und Kunststoffen
  • Mauern und Zimmern

was soll das eigentlich?

Mein Blog „lebein.de“ stellt für mich eine Sammlung von Impulsen, Ideen und Projekten für ein gutes, freies, unabhängiges, trotzdem solidarisches und nachhaltiges Leben dar. Auch wenn die Bearbeitung nur registrierten Benutzern vorbehalten bleiben soll, will ich alle daraus entstehenden Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das hat mehrere Gründe:

  • Zum einen bin ich Anhänger der Freien Software und mag die Mechanismen, die dort zu sehr erfolgreichen, weltumspannenden Netzwerken von am Gleichen Interessierten führten.
  • Sich dadurch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sich etwas Robustes und dennoch flexibel den Bedürfnissen der Diskutanten Anpassbares entwickeln wird.
  • Ich glaube, dass diese Informationen auch vielen anderen Interessierten weiterhelfen können.
  • Weiters bin ich der Ansicht, dass wir gemeinsam mehr vom Besseren für uns Alle erreichen können. –> Wissensallmende
  • Und nicht zuletzt stehe ich auf absolute Transparenz, weil Geheimniskrämerei nur dazu führt, dass Einzelne eine Chance bekommen, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern und das mag ich definitiv überhaupt nicht.
  • Genauso wenig mag ich, Diskriminierung, Rassismus, Exklusivität, … und jede Form des Extremismus.

Wenn Du also an einer offenen, offenen, offenen, respektvollen, achtsamen und gemeinwohlorientierten Kommunikation zu den hier präsentierten Themen interessiert bist, seist Du herzlich willkommen 🙂

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Definition_of_Free_Cultural_Works_logo_notext.svg Marc Falzon [gemeinfrei]